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Ich beschreibe hier eine Möglichkeit das Spiel Gothic 2 durchzuspielen. Dies tue ich als Paladin. Vieles ist beim spielen als Söldner oder Magier gleich oder ähnlich. Es wird auch nur der Hauptweg zum Ende geschildert. Die Beschreibung ist kurz und kanpp und hält sich an das Wesentliche. Die Welt von Gothic 2 ist riesengroß und es gibt viel zu entdecken. Es gibt zahlreiche Nebenquests die ich hier nicht erwähnt habe. Allgemeine Tipps:
- Sammele alles an Kräutern ein was du finden kannst. Du kannst sie verkaufen oder Tränke damit brauen. - Lass dir Zeit, je mehr Quests du erledigst desto leichter wird es die Hauptgeschichte zu meistern. - Speicher das Spiel wenn du auf einen unbekannten Gegner triffst und schau ob du eine Chance gegen ihn hast. Manchmal ist eine Flucht ratsamer. - Rede mit allen Personen die einen Namen tragen. Durch sie bekommst du Hinweise und Aufgaben die deinem Charakter Erfahrungspunkte einbringen. - Kauf dir so früh wie möglich Karten, sie helfen dir bei der Orientierung. - Hüte dich davor Personen anzugreifen oder gar umzubringen. Warte bis du angegriffen wirst und strecke die Gegner nur nieder und töte sie nicht. Mord ist tabu. - Speicher oft und viel, besonders wenn du in unbekannte Gegenden kommst. - Beute jeden besiegten Gegner aus (Fleisch, Gold, Waffen) alles was du nicht brauchst, kannst du verkaufen. - Die Häuser der Menschen sind tabu. Wenn du unbedingt Truhen plündern willst oder mußt, lerne vorher Schleichen und das Knacken von Schlössern. - Speicher vor dem Knacken eines Schlosses ab, merk dir die Kombination und lade dann das Spiel wieder. So sparst du Dietriche. Los geht’s: Nachdem ich den Schläfer im ersten Teil besiegt hatte und alles über mir zusammenbrach, lag ich unter schweren Trümmern begraben und dachte ich sei tot. Plötzlich zog mich etwas unter den Trümmern heraus und ein bekanntes Gesicht stand vor mir: Xardas. Er rettete mich vor dem Tode. Ich lebte, aber ich war ohne Rüstung und Waffe und ich fühlte mich schwach. Aufmerksam lauschte ich den Worten Xardas`. Kapitel 1 Der Weg in die Stadt
Nachdem ich mit Xardas gesprochen hatte verlies ich mit dem Auftrag das Auge Innos zu besorgen den Turm. Natürlich nahm ich alles mit was nicht niet- und nagelfest war. Unter anderem meine erste Waffe, einen schweren Ast. Ich musste in die Stadt Kohrinis und dort ins obere Viertel zu Lord Hagen. Aber wie? Ich ging den Weg entlang durch den Wald. Vorsichtig, denn noch war ich zu schwach um es mit Gegnern abseits in den Wäldern aufnehmen zu können. Ich traf auf meinen ersten Gegner, einen Wolf, den ich erledigte und ein Stück weiter an einem Lagerfeuer nahm ich es mit zwei schwachen Goblins auf. Hier konnte ich eine rostige Axt ergattern. Auf dem weiteren Weg hielt mich eine zwielichtige Gestalt an, ein Bandit. Ich werde gesucht meinte er und gab mir einen Steckbrief mit meinem Gesicht drauf. Ich verzichtete darauf mit ihm in seine Höhle zu gehen, denn dort lauerten seine Kumpanen. Tolle Aussichten! Also weiter Richtung Stadt. Am Wegesrand stand ein Schrein Innos. Hier konnte ich beten und mit der richtigen Spende (100 Gold) sogar Lebensenergie erhalten. Es gab viele von diesen Schreinen und ich sollte noch einige finden. Unterwegs sammelte ich schon fleißig alles ein was zu finden war. An der nächsten Ecke saß ein Kerl mit einem Wagen. Ein Händler. Von ihm konnte ich einen Passierschein erhalten um in die Stadt zu kommen. Er wollte allerdings einen Gefallen dafür. Mein Instinkt sagte mir besser abzulehnen. Ich ging also den Weg ab Richtung Bauernhof. Dort stand Lobart der Bauer. Ich unterhielt mich mit ihm. Er bot mir Bauernkleidung an. Es gab nun mehrere Möglichkeiten. Entweder ich akzeptierte den Preis, oder ich arbeitete für ihn. Die dritte und schlechteste war mir die Kleidung einfach aus seiner Truhe im Haus zu klauen. Was ich aber lieber bleiben lies. Ich lies mich breitschlagen und erntete seine Rüben vom Feld rechts neben der Scheune. Die Rüben sollte ich dann seiner Frau ins Haus bringen. Die wiederum wollte eine Pfanne vom vorhin kennengelernten Händler. Ich ließ mir das Geld geben und besorgte die Pfanne. Auf dem Feld arbeitete Vino. Wenn ich ihm eine Flasche Wein besorgen könnte, wollte er bei Lobart ein gutes Wort für mich einlegen. Als ich alles erledigt hatte ging ich zurück zu Lobart. Er verkaufte mir die Bauernkleidung zu einem sehr günstigen Preis. Ich holte mir die Sachen aus seiner Truhe im Haus. Neben der Scheune stand ein Schäfer. Von ihm erfuhr ich, das ich in die Stadt gelassen werde, wenn ich den Wachen sage, das ich zum Schmied müsse um Werkzeuge reparieren zu lassen. Es ging also weiter in die Stadt. Noch ein paar Wölfe und ich stand vor dem Tor. Die Wache hielt mich sofort an. „Ich muss zum Schmied“ und sie ließen mich passieren.
In der Stadt Ich ging ein paar Schritte. Vor mir stand jemand in einer prächtigen Rüstung. Er hielt mich sofort an und fragte was ich hier wolle. Geduldig lauschte ich seinen Ausführungen. Er ermahnte mich ich solle mich an die Gepflogenheiten in der Stadt zu halten. Nach dem langen Gespräch konnte ich mich frei in der Stadt bewegen. Rechts die Treppe hoch ging es ins obere Viertel, meinem ersten großen Ziel. Nur um dorthin zu können musste ich Bürger werden. Bürger wurde ich, indem ich bei einem der Meister als Lehrling anfange. Links stand der erste Händler, den ich gleich ansprach. Er war Angestellter von Mateo. Nach dem Gespräch ging ich ins Haus zu Mateo. Er wollte mich nicht als Lehrling. Wenn ich ihm allerdings einen Gefallen tue, würde er für mich stimmen. Gritta, die Tochter von Thorben hatte noch Schulden bei ihm, die ich eintreiben sollte. Außerdem konnte ich bei ihm eine Snapperlederrüstung erwerben. Gegenüber war das Haus von Bosber. Um bei ihm als Lehrling anfangen zu können musste ich ihm sechs Wolfsfelle bringen. Er brachte mir bei den Tieren das Fell über die Ohren zu ziehen. Die Wölfe fand ich draußen vor dem Stadttor rechts im Wald. Aber Vorsicht, hier gibt es auch jede Menge Blutfliegen und Goblins und einen Orkspäher. Weiter die Straße entlang stand Thorbens Haus. Um bei ihm als Lehrling beginnen zu können benötigte ich den Segen der Götter. Den bekam ich bei Vatras im Tempel der Stadt und bei Dagor auf dem Marktplatz. Bei dieser Gelegenheit ging ich in Thorbens Haus und holte mir die Schulden bei Gritta indem ich drohte ihre Sachen zu verkaufen. Das Geld brachte ich Mateo und ich hatte seine Stimme sicher. Gegenüber von Thorben war das Haus des Schmiedes Harad. Er konnte auch einen Lehrling gebrauchen, allerdings keinen „Waschlappen“. Ich musste ihm beweisen das ich im Falle eines Falles die Stadt verteidigen kann. Der Beweis war die Waffe eines Orks. Den Ork fand ich dort wo ich auch die Wolfsfelle besorgte, im Wald. Wenn ich mich noch nicht stark genug fühlte um mit einem Ork zu kämpfen, fand ich eine Orkaxt in einer Höhle nördlich des Osttores. Rechts runter Richtung Tempel war Constantino zu Hause. Er wollte keinen Lehrling und ob ich bei jemand anderem anfange war ihm egal. Seine Stimme zu bekommen war also leicht. Nun hatte ich genug Stimmen um eine Stelle als Lehrling anzutreten. Ich entschied mir für Bosber, weil er von allen am meisten bezahlte. Nun war ich Lehrling, konnte aber immer noch nicht ins obere Viertel. Dazu musste ich bei der Miliz aufgenommen werden. Um bei der Miliz aufgenommen zu werden, musste ich zuerst zu Lord Andre. Den fand ich in der Kaserne. Diese befindet sich auf der anderen Seite der Stadt neben dem Marktplatz. Gegenüber ist das Hotel in dem ich kostenlos übernachten konnte. Ich ging also zu Lord Andre und trat der Miliz bei. Von nun an konnte ich das obere Viertel der Stadt betreten. Lord Andre versorgte mich mit verschiedenen Aufgaben. Diese waren nicht all zu schwer zu lösen. Man sollte sie aber machen, da von ihnen Stärke und Erfahrung sowie Rüstung und Waffen abhängen, die man nur ab bestimmten Erfahrungspunkten erhält. Als ich alles hinter mich gebracht hatte, ging ich ins obere Viertel. Hier empfing mich der gleiche Ritter der mich zuvor am Stadttor empfing. Wieder musste ich mir Regeln anhören bevor ich endlich Richtung Rathaus stiefelte. Ich sprach mit Lord Hagen und dieser wollte einen Beweis für die Ankunft der Drachen. Ohne diesen Beweis würde ich das Auge Innos nicht erhalten. Um diesen Beweis zu erbringen musste ich ins Minental. In die alte Strafkolonie. Na, kommt uns das nicht bekannt vor? Ich schaute also in meine Karte, die ich natürlich im Hafenviertel erworben hatte und machte mich auf zum Pass ins Minental. Das zweite Kapitel meines Abenteuers konnte beginnen. Kapitel 2 Der Weg zum Minental
Ich verließ die Stadt durch das Osttor beim Marktplatz und folgte dem Weg nach rechts. Auf dem Weg machte ich immer wieder Bekanntschaft mit Wölfen, Blutfliegen, Goblins und Snappern. Nachdem ich sie beseitigt hatte nahm ich alles an mich was ich kriegen konnte. Ich folgte weiter den Schildern zu Taverne und hielt mich von da an in südlicher Richtung. Ich kam auf ein Weidenplateau, das ich überquerte. Auch hier hatte ich genug zu kämpfen, bis ich an ein Tor kam das von zwei Paladinen bewacht wurde. Nach einem kurzen Smalltalk ließen sie mich passieren. Das Tor öffnete ich mit dem Schlüßel den mir Lord Hagen gegeben hatte. Hinter dem Tor merkte ich schon das ich in eine andere Welt kommen würde. Nun hatte ich die Wahl unter der großen Felsbrücke durchzugehen wo eine Horde Orks lauerte, oder durch die kleine Höhle links von mir. Die Orks sind zwar kürzer, aber auch gefährlicher. Also entschied ich mich für den Weg durch die Höhle. Auf der anderen Seite warteten ein halbes Dutzend Gobline auf mich und nach einem kurzen „Handgemenge“ war ich der Sieger und sammelte alles ein was rumlag. Nun ging ich über die Felsbrücke und durch eine weitere Höhle die mich direkt ins Minental brachte.
Zur Burg
Als ich aus der Höhle trat, kam mir sofort alles so bekannt vor (wenn ich Gothic 1 gespielt habe;-)). Ich ging sofort scharf links den schmalen Pfad zur Holzbrücke hoch und überquerte sie. Auf der anderen Seite erledigte ich zwei Morloks und steckte die Rune ein die hinten auf einem Fass lag. Wieder zurück über die Brücke und runter auf den Weg dem ich nach links folgte. Unterwegs traf ich auf einige Blutfliegen und einen Drachensnapper. Unten am Weg stand Jengar, der mich darüber aufklärte wie ich in die Burg komme. Ich folgte seinen Anweisungen und sprang in den Fluß links unter mir. Um in die Burg, die rundherum von Orks belagert war, zu kommen mußte ich den Fluß in östlicher Richtung entlangschwimmen. Ich verließ das Wasser als rechts von mir ein Wald auftauchte. Nun bekam ich es mit jeder Menge Wölfen, Blutfliegen und Snappern zu tun und arbeitete mich Richtung Süden durch den Wald. Am Waldrand sah ich dann die Orkramme die immer noch in der Burgmauer steckte. Langsam ging ich auf sie zu und beobachtete dabei die Orks, die zahlreich hier herumstanden. Als sie mich bemerkten, nahm ich die Beine in die Hand und rannte auf die Ramme zu, selbige hoch und ich stand auf der Burgmauer. Geschafft! In der Burg
Auch hier sprach ich mit allem was Rang und Namen hatte und konnte meine Stärke und Geschicklichkeit trainieren. Mein Weg führte mich aber zu Garond, der links hinten im Haupthaus saß. Er gab mir den Auftrag nach seinen drei Schürftrupps zu suchen und ihm einen Lagebericht über ihren Aufenthaltsort und das Erz zu geben. Dafür erhielt ich eine Karte auf der die drei Trupps mit roten Kreuzen makiert waren. Die drei Schürftrupps
Ich begann mit dem Trupp im Norden und verließ die Burg auf dem selben Wege auf dem ich reingekommen war. Den Fluß durchschwamm ich in Richtung Westen unter einer Brücke hindurch bis ich auf der rechten Seite oben schon die alte Mine sah. Hier ging ich an Land. In der Mine wurde mir erzählt das der Paladin Marcos mit dem Erz unterwegs zur Burg sei. Ich folgte dem Weg nach Süden auf dem ich immer wieder auf tote Ritter traf und kam zu einem Banditenlager. Ich machte kurzen Prozeß mit allen Anwesenden und bahnte mir weiter meinen Weg bis zu einem Haus. Marcos befand sich in einer Höhle hinter dem Haus. Er berichtete mir das alle außer ihm im Kampf umgekommen seien und er Verstärkung benötige. Mit Hilfe der Teleportrune von Garond begab ich mich zurück zur Burg und erstattete Bericht. Die beiden anderen Trupps lagen im Süden und ziemlich dicht beieinander. Mit Hilfe der Karte suchte ich meinen Weg nach Süden, immer darauf achtend, das ich den Orks nicht in die Hände fiel. Der eine Trupp war von Snappern belagert und Fajeth befahl mir sie aus dem Weg zu räumen, was ich auch tat. 5 Snapper waren unterhalb am See und 3 weiter oben auf dem Felsvorsprung. Nach getaener Arbeit sprach ich nochmals mit Fajeth und er gab mir die gewünschte Auskunft über das Erz. Der dritte Trupp war verschwunden bzw. tot. In der Mine wimmelte es von Minecrawlern. Ich mußte also Diego finden. Er befand sich in einem Talkessel ziemlich genau südlich der Burg und erkannbar an zwei Rittern die vor dem Eingang lagen. Ich redete mit Diego und machte mich zurück zur Burg. Ich sprach erneut mit Garond und er gab mir einen Brief für Lord Hagen. Mit diesem Brief verließ ich das Minental auf dem selben Wege auf dem ich gekommen war. Als ich aus der Höhle trat begann das dritte Kapitel. Kapitel 3
Das Auge Innos
Kurz vor dem Tor stand eine seltsame Kreatur im schwarzen Umhang und sprach mich an. Mir wurde ganz anders, aber mit letzter Kraft streckte ich ihn nieder. Es war ein Suchender und es sollten noch mehrere gekommen sein. Sie warteten auf den Wegen, nur um mich mit Feuerbällen ins Jenseits zu befördern. Die beiden Wachen am Tor waren tot. Aber ein alter Bekannter wartete auf mich: Lester. Er gab mir eine Teleportrune mit der ich mich zu Xardas begab. Nachdem ich mit ihm geredet hatte ging ich ins obere Viertel der Stadt und ubergab Lord Hagen den Brief. Er schickte mich ins Kloster um das Auge Innos zu holen. Endlich. Oder? Im Kloster
Ich sprach mit Milten, der vor dem Kloster stand und drinnen redete ich mit Pyrokar der mir berichtete, das das Auge Innos gestohlen wurde. Ich rannte aus dem Kloster und redete am Ende der Brücke mit Jorgen, der erzählte was von einem Sonnenkreis. Danach tat ich einen gewagten Sprung von der Brücke in den Fluß. Ich schwamm den Fluß entlang, bis ich am Rand rechts jemanden stehen sah. Dort konnte ich das Wasser verlassen. Ich folgte den Weg links hinauf und immer wieder traf ich auf tote Novizen. Gegner gab es auch jede Menge, besonders Suchende. Später traf ich auf einen See und ging links weiter am Ufer entlang. Dort traf ich auf einen Jäger dem ich helfen konnte. Dann standen mir zwei Banditen im Weg die aber kein großes Problem darstellten. In dem Wald indem ich mich nun befand war links der Sonnenkreis. Ich erledigte die Suchenden, erst die außerhalb, dann die drei im Kreis und nahm das Auge Innos an mich, das auf dem Altar lag. Zurück in die Stadt
Ich ging zurück in die Stadt und sprach mit Vatras dem Wassermagier am Tempel. Das Auge war zerbrochen und mußte repariert werden. Das konnte nur der Schmied Bennet, der aber saß im Gefängnis, was mir Lares im Hafen erzählte. Ich ging also zu Lord Hagen und redete mit ihm über Bennet. Danach ging ich hoch zu Cornelius und kochte ihn weich. Ich bekam sein Tagebuch weil ich ihm drohte und ging wieder zu Lord Hagen. Das Tagebuch bewies das Bennet unschuldig war. Nun mußte ich zum Söldnerlager um mit Bennet zu sprechen. Er versprach mir die Fassung des Auges bis zum nächsten Tag zu reparieren. Zurück in der Stadt sprach ich mit Vatras, der sich sofort auf den Weg zum Sonnenkreis machte. Ich mußte aber noch Pyrokar und Xardas überzeugen. Also ging ich zum Kloster und sprach mit Pyrokar. Der war aber nicht angetan von der Tatsache mit Xardas zusammen zu arbeiten. Also auf zu Xardas. Ich redete mit ihm und er gab mir einen Schlüssel für eine Truhe die auf Sekobs Hof stand. In dieser Truhe war ein Buch das ich zu Pyrokar ins Kloster brachte. Nun war auch er bereit zu helfen. Jetzt konnte ich noch zu Lord Hagen gehen und Paladin werden. Was ich auch tat. Dann auf zum Sonenkreis wo ich das Auge gefunden hatte. Die anderen waren schon da. Nach dem Ritual redete ich mit Pyrokar der mir einiges über das Auge erklärte. Das nächste Kapitel konnte beginnen. Kapitel 4 Nun drehte sich alles um die Drachen in der alten Kolonie. Bevor ich mich auf den Weg machte rüstete ich mich nochmal so richtig aus und trainierte meine Fahigkeiten, denn nun konnte es haarig werden. Ich machte mich also auf ins Minental. Mein erster Weg führte mich wieder zur Burg. Also ab in den Fluß usw. Ich mußte zuerst mit Garond und Oric reden. Von ihnen erfuhr ich wo der erste Drachen zu finden war. Der erste Drache war Pandrodor. Ihn fand ich im Sumpf südwestlich der Burg. Ich mußte mich wieder höllisch vor den Orks in Acht nehmen. Zum Sumpf ging es beim Haus hinter dem ich Marcos gefunden hatte. Es saßen auch zwei Drachenjäger dort. Sie konnte ich zur Unterstützung mitnehmen. Bis ich endlich vor Pandrodor stand, mußte ich mich im Sumpf mit einigen Echsenmenschen auseinandersetzen. Ich hatte vorher natürlich das Auge Innos angelegt und stand nun vor Pandrodor. Ich mußte mich zuerst mit ihm unterhalten, was ich auch bei den anderen noch folgenden Drachen tun mußte. Nach dem Gespräch ging es in den Kampf. Wenn ich Hilfe mitgenommen hatte konnte ich mich etwas Abseits halten und die zwei Drachenjäger die Arbeit machen lassen. Nachdem der Drache besiegt war nahm ich sein Herz, was ich brauchte um das Auge Innos wieder aufzuladen und plünderte seinen Horst. Danach ging es zurück zur Burg. Dort habe ich das Auge am Alchemietisch wieder aufgeladen und erstattete Garond Bericht. Oric teilte mir den Aufenthaltsort des nächsten Drachen mit. Es war Pedrakhan. Er saß auf der alten Felsenfestung im Südosten. Dazu verließ ich die Burg über die Orkramme und folgte dem Flußlauf nach Süden. Am Wasserfall arbeitete ich mich weiter nach oben. Wieder traf ich auf zahlreiche Orks und Echsenmenschen. An der Festung angekommen mußte ich hochklettern und im obersten Gebäude nach rechts gehen. Schon stand ich vor ihm mit dem angelegten Auge Innos und sprach mit ihm. Nach dem Gespräch kämpfte ich ihn nieder und nahm mir sein Herz. Dann plünderte ich seinen Horst und begab mich zurück zur Burg. Hier lud ich wieder das Auge auf, erstattete Bericht und holte mir den Standort des nächsten Drachen von Oric. Es war Feomarthar. Er saß auf einem Vulkan im Süden der Burg. Wieder rannte ich über Orkramme und folgte dem Weg nach Süden der sich serpentienenartig nach oben schlängelte. Auch ihn beseitigte ich auf die übliche Weise und nahm sein Herz an mich. Sein Horst war etwas weiter oben und ich mußte klettern. Ich begab mich wieder zur Burg und erledigte die Routinemaßnahmen. Der letzte Drache, Finkregh, hauste im Eisfeld im Westen. Auf dem Weg dorthin bekam ich es wieder mit ettlichen Echsenmenschen und Eisgolems zu tun. Diese mußte ich geschickt von der Seite her angreifen, denn sonst hätten sie mich vereist und erbarmungslos auf mich eingedroschen. Der Drache saß in der Höhle in der einst das neue Lager aus Gothic war. Auch hier wieder reden, kämpfen, Herz nehmen und Horst plündern. Wieder in der Burg, redete ich nochmals mit Garond und verlies das Minental. Kapitel 5 meiner Reise konnte beginnen.
Kapitel 5 Zuerst ging ich ins Kloster und redete mit Pyrokar. Nach dem Gespräch ging ich zu Xardas. Den traf ich allerdings nicht an, sondern Lester, er stand vor dem Turm. Er gab mir einen Brief von Xardas den ich sofort las. Daraufhin ging ich zurück zum Kloster und dort in den Keller. Im Bücherraum nahm ich das Buch auf, das neben dem Alchemietisch lag und las die Nachricht darin. Am Kopfende des Raumes war eine Lampe an der ich zog und siehe da, eine Geheimtür öffnete sich. Ich zog meine Waffe und begab mich hinab. In den dunklen Gängen hatte ich es mit mehreren Skeletten zu tun. Ich kam schließlich in eine geheime Bibliothek wo ich erstmal drei Dämonen erledigen mußte. Nach dem Kampf sammelte ich alles ein was rumlag, unteranderem eine Seekarte und las die Bücher auf den Ständern. Nachdem ich den Keller verlassen hatte baute ich die Teleportrune in der Bibliothek des Klosters.
Das Schiff
Was nun fehlte war ein Schiff und eine Manschaft. Zuerst kümmerte ich mich darum ein Schiff zu besorgen. Ich wußte das eines im Hafen von Kohrinis lag. Ich ging also dort hin und befahl der Wache mich auf das Schiff zu lassen. Da ich ja ihr Vorgesetzter war, war das auch kein Problem. Nun fehlte noch die Manschafft. Ich brauchte als erstes einen Kapitän. Die Mannschaft
Jorgen der im Kloster war, sollte mein Kapitän werden. Allerdings mußte ich erst dafür sorgen, das er keine Schulden mehr im Kloster hatte. Er hatte nämlich sämtliche Vorräte weg gegessen. Ich sprch mit Pyrokar und der trug mir auf die Dämonen in Xardas´ Turm zu beseitigen. Als das erledigt war konnt ich Jorgen als Kapitän anheuern. Als Manschaft mußte ich mindestens 5 Leute anheuern. Maximal aber 9. Meine wahl traf ich zwischen Diego (oberes Viertel), Lares (Hafen), Lee (Haupthaus Söldnerlager), Milten (vor dem Kloster), Gorn (Haupthaus Söldnerlager), Bennet (Söldnerlager), Vatras (Tempel), Lester (Xardas´ Turm) und Mario (Taverne). Ich redete einfach mit ihnen und fragte sie ob sie antreten wollen. Hätte ich allerdings einen einmal abgelehnt, wäre der jenige verärgert gewesen und wäre nicht mehr mitgekommen. Also überlegte ich vorher gut wen ich gebrauchen konnte. Als ich meine Crew zusammen hatte überprüfte ich nochmal Ausrüstung und Waffen und ging frisch gestärkt zum Hafen wo meine Crew bereits auf mich wartete. Ich redete mit Jorgen und wir gingen an Bord. Die Reise zur Insel und somit zum Showdown konnte beginnen. Kapitel 6
Am Ziel angekommen lies ich mich von meinen Kumpels erst mal weiter ausbilden und kaufte wenn nötig weitere Ausrüstungsgegenstände. Denn ich wußte die Gegner die nun auf mich zukommen würden sehr hart sein, zumal sie auch in Gruppen auftraten. Als ich mich bereit fühlte verließ ich das Schiff und begab mich in die Höhle des Löwen. Nicht weit gegangen traf ich auch schon auf die erste Gruppe Orks. Da ich noch nicht weit vom Schiff entfernt war lockte ich sie zurück und meine Kameraden halfen mir im Kampf. Weiter oben kam ich in einen Raum in dem es hinten zwei Ausgänge gab. Der eine wurde von einem Troll bewacht. Um ihn kümmerte ich mich zuerst. Dann ging ich in den anderen Raum und erledigte die Orks samt dem Oberst. Der trug einen Schlüssel bei sich mit dem ich wieder hinunterging durch den anderen Ausgang. Hier gab es drei Türen die ich öffnete. In zweien konnte ich Dinge einsammeln. Im dritten saß Pedro. Am liebsten hätte ich diesen Halunken umgebracht, doch ich entschied mich dafür ihn zum Schiff zu bringen. Auf dem Schiff erzählte er mir was von einer Geheimtür und wie ich diese öffnen konnte. Bevor ich das Schiff wieder verließ lud ich noch das Auge Innos auf falls es erforderlich war. Ich ging also wieder in den Raum wo ich den Oberst erledigte und zog erst an der linken dann an der rechten Lampe und siehe da, die Tür offnete sich. Ich kam in eine große Höhle in der es von Echsenmenschen nur so wimmelte. Ich erledigte Gruppe für Gruppe und nahm die Eier die sie bewachten an mich. Am Ende der Höhle stand plötzlich ein Drache vor mir. Ich redete wieder mit ihm und machte ihn dann nieder und plünderte ihn aus. Jetzt stand ich vor zwei Turmen und einem Abgrund. Ich packte Bogen oder Armbrust aus und schoß auf die zwei Schalter in den Türmen bis die Brücke ausfuhr. In den Türmen konnte ich noch Kisten plündern. Dann kam ich in eine Säulenhalle wo eine Horde Skelette mich erwartete und zwei Suchende die ich allesamt erledigte. Ich ging links die Treppe hoch in den nächsten Raum. Hier bekam ich es mit harten Gegner zu tun. Einer von ihnen trug einen Schlüssel bei sich. Nachdem ich den Nebenraum leergeräumt hatte ging ich durch die Tür. Ich stand in einem runden Raum mit einer großen Holztür und mehreren Nebenausgängen. Ich entschloss mich zuerst rechts hinunter zu gehen. Hier erledigte ich die Gegner und den Torwächter. Dieser hatte einen Schlüssel bei sich den ich für die zwei Holztüren brauchte. Also wieder nach oben und die rechte Tür aufgeschlossen. In dem Raum waren zwei Schalter die einen Mechanismus in Gang setzten. Beim ersten Mal öffnete sich das Tor im Raum rechts oben. Beim Zweiten Mal das Tor im Raum rechts unten. Das gleiche war sinngemäß in den Räumen auf der linken Seite. Ich bin also in jeden Raum gegangen wo am Ende jeweils drei Schalter waren. Rechts unten war zunächst nur einer der die beiden anderen aktivierte. Ich mußte die Schalter in einer bestimmten Reihenfolge betätigen damit ein großer Schalter erschien, den ich betätigen mußte. Lag ich falsch hatte ich neue Gegner am Hals. Es waren folgende Kombinationen: Oben links – Mitte, Rechts, Links Unten links – nur ein Schalter Oben rechts – Mitte, Links, Rechts Unten rechts – Links, Mitte, Rechts Jetzt waren im runden Raum vier neue Säulen erschienen, die ich allesamt betätigen mußte. Hier war die Reihenfolge egal. Eine fünfte Säule erschien und mit der öffnete ich endlich die große Holztür. Wieder war ich in einer Säulenhalle in der ich mehrere Suchende erledigen mußte. Am Ende stand der Schwazmagier. Nach einem Gespräch erledigte ich auch ihn und nahm die Schriftrolle an mich die ich sofort las. Ich bin dann noch in die anderen Räume gegangen und fand eine weitere Schriftrolle mit der ich 1000 Schaden an Untoten anrichten konnte. Nun ging ich zum großen Tor und offnete es wobei ich meinen Spruch aufsagte und ich kam zum Endgegner. Es war ein großer untoter Drache mit dem ich erst mal ein Gespräch führte. Nun ging es in den Kampf. Eigentlich besiegte ich ihn genau wie die anderen Drachen auch, nur er war wesentlich widerstandsfähiger. Ich beharkte in mehrmals mit 1000 Schaden an Untoten und gab ihm den Rest mit meinem Schwert. Als ich ihn besiegt hatte ging ich zurück zum Schiff. Auf dem Weg traf ich meine Freunde und unterhielt mich mit ihnen. Ich redete mit dem Kapitän und ich fuhr in eine ungewisse Zukunft... Aber was war mit Xardas??? ENDE

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